merken

„Wir brauchen Arbeitsplätze in der Produktion“

Der Chef des Industrieparks Oberelbe, Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU), zu Bürgerbeteiligung, Populismus und zu Geld, das man nicht essen kann.

Am Pirnaer Autobahnzubringer soll der Industriepark Oberelbe entstehen. Das geht zulasten der Landwirtschaft, wird kritisiert. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit.
Am Pirnaer Autobahnzubringer soll der Industriepark Oberelbe entstehen. Das geht zulasten der Landwirtschaft, wird kritisiert. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit. © Marko Förster

Die Städte Pirna, Heidenau und Dohna wollen gemeinsam ein 140 Hektar großes Gewerbegebiet zwischen der A 17 und dem Elbtal bei Pirna erschließen. Das soll Industriepark Oberelbe, kurz IPO, heißen. Um das Vorhaben zu planen und umzusetzen, bildeten die drei Städte den Zweckverband Industriepark Oberelbe. Im Raum steht eine Zahl von rund 3 000 neuen Arbeitsplätzen, die im Industriepark entstehen könnten. Mit der Stadt Dresden hat der Zweckverband für den IPO ein weiteres Mitglied gefunden. Die Entwicklung des Gewerbegebietes soll nach jetziger Schätzung zwischen 80 und 130 Millionen Euro kosten. Wenn alles schnell vorangeht, dann können die Städte allerdings mit einer Förderung von etwa 80 Prozent rechnen. Der Zeitrahmen dafür ist aber eng. Bis 2020 müsse das Projekt auf den Weg gebracht sein, heißt es.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden