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Landtagswahl 2019

„Wir haben rote Linien gezogen“

Frank Richter sieht die Schuld für die schwere Niederlage der SPD nicht in Sachsen. Er bleibt in Meißen wohnen.

Frank Richter (vorn) hat sein selbst gestelltes Ziel, 13 Prozent der Erststimmen zur Landtagswahl zu holen, nicht erreicht. Er schaffte es aber über die SPD-Liste in den Landtag. Der Vorsitzende Martin Dulig kam selbst auf 17,4 Prozent.
Frank Richter (vorn) hat sein selbst gestelltes Ziel, 13 Prozent der Erststimmen zur Landtagswahl zu holen, nicht erreicht. Er schaffte es aber über die SPD-Liste in den Landtag. Der Vorsitzende Martin Dulig kam selbst auf 17,4 Prozent. © Ronald Bonß

Herr Richter, Sie haben als Meißner Direktkandidat nur zehn Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl erreichen können. Mindestens 13 Prozent waren Ihr Ziel. Wie tief sitzt die Enttäuschung?

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