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„Wir müssten hier jetzt jede Menge Kitas bauen“

Torsten Bork, Leiter der neuen Wirtschaftsregion Lausitz, über Kohle-Aus, Tesla, Tourismus und Zukunftsbranchen der Region.

Torsten K. Bork leitet die Wirtschaftsregion Lausitz mit Sitz in Cottbus. Er soll mit dafür sorgen, dass die Region das Aus der Kohleverstromung gut bewältigt. © Wolfgang Wittchen

Ein Herrnhuter Stern hing in der Adventszeit in der Küche der Wirtschaftsinitiative Lausitz in Cottbus. Den anzubringen, das war eine der ersten Amtshandlungen von Torsten Bork. Der gebürtige Potsdamer und bisherige Unternehmer leitet seit Anfang September die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH. Das ist eine Kooperationsgemeinschaft der Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Görlitz, der Stadt Cottbus und in Kürze des Landkreises Bautzen. Sie soll helfen, den Ausstieg aus der Braunkohle in der Region mittelfristig zu bewältigen. Die SZ hat mit dem 53-Jährigen über die Lausitz, die Zukunft der Region und den Kohleausstieg gesprochen.

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