merken

„Wir wollen den Bildhauern sorbische Poesie nahebringen“

Das 35. Fest der sorbischen Poesie in Miltitz ehrt Sprachpioniere. Benedikt Dyrlich erklärt wen.

Poesie trifft Bildhauerei. So lautet ein Thema zum diesjährigen 35. Internationalen Fest der sorbischen Poesie vom 8. August bis 21. September. Vor malerischer Kulisse des Miltitzer Steinbruchs lädt der Sorbische Künstlerbund zu besagter Lesung ein. Sie würdigt Schriftstellerin und Publizistin Mina Witkojc (1893-1975) und Schriftsteller, Dichter und Übersetzer Anton Nawka (1913-1998). Über Ursprünge des Poesiefestes und die beiden zu ehrenden Autoren sprach die SZ mit Benedikt Dyrlich, Dichter und seit 1995 Vorsitzender des Sorbischen Künstlerbundes.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden