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Wohin fließen die 70 000 Euro?

Für die Verwendung des Geldes vom Freistaat gibt es in Wachau viele Wünsche. Erfüllt werden können sie wohl nicht.

2018 hat Wachau die Pauschale vom Freistaat in das neue Gemeindeamt investiert. Mit Kosten von insgesamt rund 3,6 Millionen Euro ist es das derzeit größte Bauprojekt in der Gemeinde. © Thorsten Eckert

Trotz viel Zustimmung für die Idee, das Geld in das Seifersdorfer Schloss zu stecken, wurde im Januar mit zwei Enthaltungen mehrheitlich beschlossen, die Entscheidung zu vertagen. In der Februarsitzung des Gemeinderats stand die Entscheidung dann nicht auf der Tagesordnung. Von Robert Zukowski kam jedoch in der Diskussion um die Marienmühle der Vorschlag, das Geld vielleicht dafür einzusetzen. Wenn diese, wie es die Gemeinde aktuell plant, per Erbpacht an den Talverein gehen soll, entsteht im Gemeindehaushalt nämlich ein weiteres Loch, das gestopft werden muss. 

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