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Wussten Sie, dass Dresdner erfolgreich Baseball spielen?

In den USA verdienen die Sportler zweistellige Millionenbeträge. Die Dresden Dukes haben noch nicht einmal einen eigenen Platz zum Trainieren.

Von Alexander Hiller
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Den Platz im Ostragehege müssen sich die Baseballer der Dresden Dukes mit mindestens fünf weiteren Mannschaftssportarten teilen.
Den Platz im Ostragehege müssen sich die Baseballer der Dresden Dukes mit mindestens fünf weiteren Mannschaftssportarten teilen. © Ronald Bonß

Dresden. Thomas Trepte atmet tief durch. 35 Millionen – zwar Dollar, keine Euro. Aber mit dem Geld ließe sich jede Menge anfangen. Der in Deutschland weitestgehend unbekannte Baseball-Profi Max Kepler, der aus Berlin stammt, kassiert jene Summe für seinen in der Vorwoche unterzeichneten Fünfjahresvertrag bei den Minnesota Twins, einem Team der Major League Baseball (MLB) – das Nonplusultra in diesem US-amerikanischen Nationalsport. Über neun Milliarden Dollar Umsatz macht die weltbeste Liga pro Jahr.

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