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Zeit effizient nutzen

Grundfragen der Sozialen Wissenschaft“ lautet die neue Ringvorlesung im aktuellen Wintersemester. Auch wenn es sich fachspezifisch anhört, so sind es doch aktuelle Inhalte, die für Studenten genauso interessant sind, wie für Otto-Normal-Bürger.

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Grundfragen der Sozialen Wissenschaft“ lautet die neue Ringvorlesung im aktuellen Wintersemester.

Auch wenn es sich fachspezifisch anhört, so sind es doch aktuelle Inhalte, die für Studenten genauso interessant sind, wie für Otto-Normal-Bürger. In fünf Veranstaltungen geht es um Qualität von Zeit, Geschlecht und soziale Gerechtigkeit. Auch die Pisa-Sudie wird angesprochen.

Tür für andere öffnen

Initiert wurde die Vorlesungsreihe von Prof. Sabine Mertel mit dem Vorhaben, die Tür der Hochschule für andere Hochschulstandorte, sowie für die Öffentlichkeit aufzumachen. Wichtig ist dabei der „Dialog zwischen Praxis und Theorie, um gemeinsame Ideen und Visonen für die soziale regionale Zukunft zu entwickln.“ Die Ringvorlesungen finden ab morgen 14-tägig in der Görlitzer Blue Box (Hermann-Heitkamp-Haus, Furtstraße) statt und sind offen für alle. Der Raum wird vor Ort bekannt gegeben, Beginn der Reihe ist jeweils 18.30 Uhr. Um „Zeitzeichen und Zukunft“ geht es in dem ersten Vortrag von Silke Hetzer. Die diplomierte Sozialpädagogin stellt aktuelle Studien zur Qualität von Zeit vor und betrachtet diese aus verschiedenen Perpektiven. In der anschließenden Diskussion wird versucht, die Frage „Wie kann ich im 21. Jahrhundert Zeit effizient nutzen?“ zu ergründen. (kat)

Silke Hetzer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Instut für Sozialpädagogik und im Gleichstellungsbüro der Universität Lüneburg. Zurzeit promoviert sie zu Zeitfragen im personenbezogenen sozialen Dienstleistungssektot (Erwerbszeit, Familienzeit, Lebenszeit).