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Dresden

Zoff um Schutz für den Striezelmarkt

Vor einem Jahr scheiterte OB Dirk Hilbert mit seinen Plänen. Jetzt gibt es neue Ideen – und neue Diskussionen darum.

Sogenannte Nizza-Sperren vor dem Striezelmarkt: Immer wieder gibt es Diskussionen über die Sicherheit der Besucher. Jetzt legt sich OB Hilbert bewusst nicht mehr auf ein spezielles System fest.
Sogenannte Nizza-Sperren vor dem Striezelmarkt: Immer wieder gibt es Diskussionen über die Sicherheit der Besucher. Jetzt legt sich OB Hilbert bewusst nicht mehr auf ein spezielles System fest. © Robert Michael

Wie sicher sollen oder müssen Großveranstaltungen in Dresden sein? Diese Frage wird spätestens seit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz heftig diskutiert. Im Dezember 2016 fuhr der islamistische Terrorist Anis Amri mit einem Laster in die Menschenmenge, tötete elf Menschen und verletzte weitere 55 Besucher. Seither gelten die großen Betonklötze, die wie überdimensionierte Lego-Blöcke aussehen, als nicht mehr ausreichend. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) wollte im vergangenen Jahr mehr Schutz für den Striezelmarkt anschaffen, scheiterte damit aber am Stadtrat. Jetzt gibt es neue Pläne – und neue Diskussionen darum.

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