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Zum Abschied Terence Hill

Florian Graf beendet im Sommer sein Engagement am Zittauer Theater. Ihn zieht es Richtung Süden.

Florian Graf verlässt zum Ende der Spielzeit das Zittauer Theater
Florian Graf verlässt zum Ende der Spielzeit das Zittauer Theater © Agentur

Dem Gerhart-Hauptmann-Theater stehen in der kommenden Spielzeit wieder Veränderungen im Schauspielensemble bevor. Im Sommer wird Florian Graf sein Festengagement beenden. 

Der 32-jährige Mime wechselt von Zittau nach Coburg, an das dortige Landestheater, wie er der SZ bestätigte. Florian Graf spielte seit Herbst 2017 am Zittauer Theater, im Weihnachtsmärchen "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch" übernahm  als Maledictus Made und Heiliger Sylvester seine ersten Rollen am hiesigen Haus. Danach folgten eine Reihe von Hauptrollen - so zum Beispiel in "Der Neurosen-Kavalier", "Revanche", "Venedig im Schnee" und "Die Mitschuldigen". 

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Auch zum Abschied wird er noch mal eine Hauptrolle spielen - in "Vier Fäuste für ein Halleluja" steht Graf als Terence Hill auf der Waldbühne Jonsdorf. Zuvor können die Zuschauer ihn noch in Schillers "Die Räuber" im Zittauer Klosterhof erleben.

Er habe sich unter anderem für Coburg entschieden, sagt Graf, weil das dortige Theater in der Nähe der Heimat von seiner Familie und der seiner Frau Johanna liegt. Und in Oberfranken gebe es zudem mehr Bühnen, so der Darsteller weiter, was die Chance erhöht, dass auch seine Frau, ebenfalls Schauspielerin, beruflich öfter tätig sein kann. "Das Gesamtpaket für uns als junge Familie hat einfach gepasst", sagt der 32-Jährige.

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