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Zwei Bewerber für die Superintendenten-Stelle

Für den Kirchenbezirk Meißen-Großenhain wird am Montag, dem 16. März, im Rahmen einer Sondersynode der Superintendent gewählt. Superintendent Andreas Stempel war nach 19 Jahren in den Ruhestand gegangen.

Für den Kirchenbezirk Meißen-Großenhain wird am Montag, dem 16. März, im Rahmen einer Sondersynode der Superintendent gewählt. Superintendent Andreas Stempel war nach 19 Jahren in den Ruhestand gegangen.

Mittlerweile kommen für das Amt zwei Kandidaten in die engere Auswahl. Pfarrer Johannes Bilz stellt sich am 1. März ab 16 Uhr beim Gottesdienst in der Großenhainer Marienkirche vor. Gegenwärtig ist der 52-Jährige, der in Leipzig Theologie studiert hat, als Direktor der Evangelischen Akademie Meißen tätig. Nach dem Gottesdienst wird Bilz, der in Meißen lebt und drei Kinder hat, ein Referat halten und danach für Fragen zur Verfügung stehen.

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Am 8. März präsentiert sich dann Andreas Beuchel um 16 Uhr in der St. Afra Kirche Meißen. Der Senderbeauftragte der Evangelischen Landeskirchen beim MDR – früher war er als Pfarrer in Skassa  tätig – werde ebenfalls einen Gottesdienst abhalten. Der 51-jährige Vater zweier Kinder lebt in Dresden.

Nach dieser Vorstellung haben die Mitglieder der Kirchenbezirkssynode anderthalb Wochen Zeit, um eine Entscheidung zu treffen. Fallen werde diese während der öffentlichen Tagung der Synode in den diakonischen Werkstätten Großenhain.

Dem Kirchenbezirk Meißen-Großenhain gehören 46 600 Mitglieder an, verteilt auf 55 Kirchgemeinden. (SZ/ck)

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