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Zwei Feiern zur Sonnenwende

In Seifersdorf wird am Freitag und in Wachau am Sonnabend ein großes Feuer entzündet.

Von Thomas Drendel

Am Wochenende ist Sommersonnenwende. Die Nacht vom Freitag zum Sonnabend ist die kürzeste des Jahres. Das muss natürlich gefeiert werden. Gleich an zwei Stellen in der Gemeinde Wachau werden deshalb zwei große Sonnenwendfeuer entzündet. Das passiert einmal auf dem Steinberg in Seifersdorf. Der Jugendclub des Ortes lädt dazu am Freitag ab 19.30 Uhr zu dem Ereignis ein. Der Steinberg befindet sich von der Tina-von-Brühl-Straße aus gesehen hinter dem Schlosspark. „Wir werden das Feuer dann gegen 21 Uhr entzünden“, sagt Ronny Ehrlich, Vorsitzender des Jugendclubs. „Die Feuerwehr wird natürlich auch dabei sein und aufpassen, dass nichts passiert“, sagt er. Die Mitglieder des Jugendclubs bieten an dem Abend Getränke und etwas zu Essen. „Es wird ein ruhiges Fest werden“, sagt Ronny Ehrlich. Alle Besucher sind herzlich willkommen.

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Das zweite Feuer wird am Sonnabend an Herrichs Teich in Wachau entzündet. Hier geht es um 17.30 Uhr los. „Wir werden zu dieser Zeit die Mädchen und Jungen vom AWO-Kinderhaus mit einer Kutsche abholen. Sie feiern ja dort ab 15 Uhr ihr Sommerfest“, sagt Robert Zukowski, Vorsitzender des TSV Wachau. Der Sportverein organisiert gemeinsam mit der Wachauer Feuerwehr das Sonnenwendfeuer. Gegen 18.30 Uhr tritt dann die Band „Tom und Huckleberry“ auf. „Sie wird zunächst Kinderlieder spielen. Da haben dann auch die Kleinen etwas davon. Später wird sie dann zu ihrem normalen Programm übergehen und das Feuer entzündet“, sagt der Vereinsvorsitzende. Zwischen 21 und 22.45 Uhr hat die Musik allerdings Pause. In der Zeit wird das WM-Spiel Deutschland gegen Ghana übertragen. Dann gibt es wieder reichlich Musik sowie Leckeres vom Grill. Der Eintritt ist frei.