SZ + Döbeln
Merken

Zwölf Stunden am Patienten

Anke Heinicke arbeitet in der häuslichen Intensivpflege. Vor dem Corona-Virus hat sie nur aus einem Grund Angst

Von Jens Hoyer
Teilen
Folgen
Die Döbelnerin Anke Heinicke arbeitet in der häuslichen Intensivpflege und betreut schwer kranke Menschen. Die Corona-Krise hat die ohnehin anspruchsvolle Arbeit noch einmal komplizierter gemacht.
Die Döbelnerin Anke Heinicke arbeitet in der häuslichen Intensivpflege und betreut schwer kranke Menschen. Die Corona-Krise hat die ohnehin anspruchsvolle Arbeit noch einmal komplizierter gemacht. © Jens Hoyer

Döbeln. Kranke Menschen sind in der Corona-Zeit besonders gefährdet. Für das Pflegepersonal, das diese Menschen versorgt, ist das eine schwierige Situation. „Die Gefahr, selbst zu erkranken, gehört zum Beruf. Ich habe eher Angst, jemanden unbewusst anzustecken“, sagt Anke Heinicke. 

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!
Mehr zum Thema Döbeln