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Podcast: Zittaus Weg zur Kulturhauptstadt 

Das gab es noch nie: In Zittau entscheiden die Bürger, ob sich die Stadt auf den Titel bewirbt. OB Thomas Zenker sagt im SZ-Podcast "Die Drittelstunde", warum.

Zittaus OB Thomas Zenker (Mitte) im SZ-Podcast "Die Drittelstunde" mit den Redakteuren Jana Ulbrich und Fabian Deicke. © Matthias Weber
Zittaus OB Thomas Zenker (Mitte) im SZ-Podcast "Die Drittelstunde" mit den Redakteuren Jana Ulbrich und Fabian Deicke. © Matthias Weber

Eine slowenische und eine deutsche Stadt teilen sich im Jahr 2025 den Titel Kulturhauptstadt Europas. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg – und sechs Jahre hin. Doch ganz so viel Zeit bleibt den Bewerbern nicht mehr. Bis Ende September 2019 müssen die Kandidaten ihre Bewerbung bei der Kulturstiftung der Länder einreichen. Eine der insgesamt neun deutschen Städte, die im Rennen sind, ist Zittau. 

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Podcast: Haubitz und der Umwelt-Aktivist 

Tom Leukert plant die "Fridays For Future"-Demos in Dresden, Direktor Frank Haubitz beklagt Schulausfall. Für die Schüler hat der Ex-Minister eine ausgefallene Idee.

Metropolen wie Stockholm, Amsterdam oder Breslau haben den Titel schon getragen. Und nun kommt die 28.000-Einwohner-Stadt im Osten Sachsens auf die Idee, sich zu bewerben. Doch nicht nur die Lage im Dreiländereck Deutschlands, Polens und Tschechiens ist besonders. Auch die Form, wie Zittau die Bewerbung offiziell auf den Weg bringen will, ist bisher beispiellos: mit einem Bürgerentscheid am 26. Mai 2019. 

In dieser Folge "Drittelstunde" erklärt Thomas Zenker, Oberbürgermeister Zittaus, was er und seine Stadt planen. Zugleich beantwortet er während des Talks mit den SZ-Redakteuren Jana Ulbrich und Fabian Deicke Fragen der Sächsische.de-Community.

"Drittelstunde" auf Spotify und Apple Podcast

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