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Turow: Experten untersuchen Folgen der Hangrutschung

Vor sechs Jahren hat sich in der Abraumhalde eine Bergbau-Katastrophe ereignet. Damals war die Kohleförderung für Tage unterbrochen.

Von Klaus-Peter Längert
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Das Unglück hat sich in der Abraumhalde ereignet.
Das Unglück hat sich in der Abraumhalde ereignet. © SZ-Archiv

Im Tagebau Turow werden durch Inspektoren der polnischen Kontrollkammer (NIK) die Umstände und Auswirkungen der Hangrutschung der Abraumhalde untersucht, die im September 2016 zu einer Bergbau-Katastrophe führten. Bislang gab's nur Vermutungen über eine solche Prüfung. Nun wurde sie vom Pressesprecher der Behörde aber bestätigt. Darüber informiert das Onlineportal zgorzelec.info.

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