merken
PLUS Politik

André Hahn ist Kandidat für den Bundestag

Der Bundestagsabgeordnete André Hahn geht für die Linke ins Rennen. Andere Parteien halten sich noch zurück.

André Hahn bei einer Veranstaltung in Riesa. Am 26. September will er wieder in den Bundestag gewählt werden.
André Hahn bei einer Veranstaltung in Riesa. Am 26. September will er wieder in den Bundestag gewählt werden. © Sebastian Schultz

Als zweite Partei im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat die Linke einen Direktkandidaten für die Bundestagswahl am 26. September nominiert. Wie die Partei mitteilte, wird im Wahlkreis 158 der Bundestagsabgeordnete André Hahn ins Rennen gehen. Der Gohrischer wurde zuletzt über die Landesliste der Linken ins Parlament gewählt. Hahn setzte sich gegen den 33-jährigen Rettungsassistenten Denis Skeries aus Heidenau mit einem Stimmenanteil von 31 zu 8 durch.

Der 57-jährige Lehrer und promovierte Politikwissenschaftler gehört im Bundestag dem Parlamentarischen Kontrollgremium an, das für die Kontrolle der Geheimdienste zuständig ist. Außerdem ist Hahn stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Anzeige
Vielfältige Hauskonzepte von Elbe-Haus
Vielfältige Hauskonzepte von Elbe-Haus

Verwirklichen Sie Ihren Traum vom Haus mit Elbe-Haus. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung ist Elbe-Haus Ihr zuverlässiger Partner im Massivhausbau.

AfD schickt suspendierten Polizisten ins Rennen

Weiterführende Artikel

Wer folgt auf Frauke Petry in Berlin?

Wer folgt auf Frauke Petry in Berlin?

Im Herbst wird der Bundestag neu gewählt. Zumindest die Frauen-Union ist sich schon über die Kandidatenfrage einig. Andere Parteien warten noch ab.

Mit dem suspendierten Polizisten Steffen Janich aus Dohma hat die AfD bereits ebenfalls einen Direktkandidaten aufgestellt. Bei der CDU gilt die Freitalerin Corinna Franke-Wöller, Chefin der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung der Bundesregierung, als chancenreiche Bewerberin. Außerdem wird damit gerechnet, dass der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig als nunmehr Parteiloser ebenfalls antreten wird. (SZ/dsz)

Mehr zum Thema Politik