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Politik

Das Triell ging scharf los - und noch schärfer weiter

Die Kanzlerkandidaten hatten Lust auf Streit. Und das war gut so: Manche Position klärte sich. Die unglücklichste Figur machten die Moderatoren.

Mehr Kontroverse, mehr Streit - das zeichnete das zweite Triell aus. © WDR/dpa

Von Robert Birnbaum und Hans Monath

Das zweite TV-Triell ist keine zwei Minuten alt, da beißen die Moderatoren schon auf Granit. Nein, Armin Laschet will nicht sagen, ob er auch als Nummer Zwei in eine Koalition gehen würde. „Wir kämpfen um Platz Eins“, sagte der Unionskandidat. Nein, die Grüne Annalena Baerbock will nicht direkt sagen, wer für sie ein liebster dritter Koalitionspartner wäre. Aber die Linke habe mit ihrem Nein zur Rettungsaktion in Kabul „klar gemacht, dass sie sich dieser Verantwortung nicht stellen will“.

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