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Dresdner Briefwahlbüro öffnet am Montag

Wer nicht bis zum Wahlsonntag warten will, kann seine Stimme bereits ab Montag im Dresdner Briefwahlbüro abgeben.

Von Sandro Rahrisch
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Wer nicht bis zum Wahlsonntag warten will, kann seine Stimme bereits ab Montag im Dresdner Briefwahlbüro abgeben.
Wer nicht bis zum Wahlsonntag warten will, kann seine Stimme bereits ab Montag im Dresdner Briefwahlbüro abgeben. © Symbolbild: dpa/Patrick Pleul

Dresden. Neben der Briefwahl per Post haben Wahlberechtigte vorm Wahlsonntag auch die Möglichkeit, ihre Stimme persönlich an Ort und Stelle abgeben. Dafür öffnet die Landeshauptstadt Dresden vom 30. August bis zum 24. September ein Briefwahlbüro. Es befindet sich im Bürgersaal des Stadthauses in Theaterstraße 11 - erste Etage, Raum 100.

Die Sofortbriefwahl ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, sollte der Briefwahlantrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung bereits ausgefüllt sein und der Personalausweis oder Reisepass bereitgehalten werden.

Aufgrund der Pandemie bittet das Wahlamt jedoch darum, die Sofortbriefwahl nur in dringenden Fällen zu nutzen. Wer per Briefwahl wählen möchte, sollte sich die Briefwahlunterlagen nach Hause schicken lassen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten: So können die Dresdner die Unterlagen online beantragen unter www.dresden.de/wahlen. Auch per E-Mail an [email protected] oder schriftlich über die Rückseite der Wahlbenachrichtigung ist das möglich.

Der Versand der Wahlbriefe wird von der Deutschen Post übernommen und ist kostenfrei. Die Wahlbriefe müssen so rechtzeitig abgeschickt werden, dass sie bis spätestens zum Wahlsonntag, dem 26. September, um 18 Uhr bei der angegebenen Adresse eingegangen sind. Nur dann dürfen sie bei der Auszählung berücksichtigt werden.