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Riesa hat die schlechteste Wahlbeteiligung Sachsens

Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 ist die Wahlbeteiligung fast im ganzen Landkreis Meißen gesunken. Am stärksten in Riesa.

In keinem anderen Ort in Sachsen haben so wenige Menschen ihre Stimme abgegeben wie in Riesa.
In keinem anderen Ort in Sachsen haben so wenige Menschen ihre Stimme abgegeben wie in Riesa. © Hendrik Schmidt/dpa (Symbolbild)

Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 ist die Wahlbeteiligung in fast allen Städten und Gemeinden gesunken. Am stärksten in Riesa. Dort ging die Wahlbeteiligung um 7,2 Prozent zurück und kam nur noch auf 67,6 Prozent – in keinem anderen Ort in Sachsen haben so wenige Menschen ihr Kreuz gemacht. Dicht gefolgt von Gröditz (68,6) und der Stadt Meißen (68,7). In Meißen war die Wahlbeteiligung 2017 allerdings auch 2017 schon nicht besonders hoch – damals gingen 69,4 Prozent aller Wahlberechtigten an die Urne.

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Den stärksten Zuwachs konnte Moritzburg verzeichnen und die Wahlbeteiligung um 2,5 Prozent steigern. Dort lag sie - genauso wie in Lampertswalde - bei 83,3 Prozent: die höchste Wahlbeteiligung im Landkreis. In Radebeul waren 81,7 Prozent aller Wahlberechtigten wählen.

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