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Politik

Umfrage: Union verliert, Grüne wieder über 20 Prozent

Die Union hat in einer Forsa-Umfrage zur Bundestagswahl im Vergleich zur Vorwoche verloren. Deutliche Veränderungen gibt es auch bei der K-Frage.

Die Union verliert in der aktuellen Forsa-Umfrage zur Bundestagswahl.
Die Union verliert in der aktuellen Forsa-Umfrage zur Bundestagswahl. © dpa

Berlin. Die Union hat in einer neuen Forsa-Umfrage zur Bundestagswahl im Vergleich zur Vorwoche verloren und kommt nun nur noch auf 26 Prozent. Die Grünen legen zwei Prozentpunkte zu und erreichen 21 Prozent, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten RTL/ntv-Trendbarometer hervorgeht. Die SPD verliert einen Prozentpunkt auf 15 Prozent. Nur noch zwei Punkte dahinter liegt die FDP. Die AfD kommt auf 10 Prozent, die Linke liegt bei 7.

Eine Mehrheit hätten im neuen Parlament drei Bündnisse: Schwarz-Grün, eine Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP sowie ein Bündnis aus Grünen, SPD und FDP.

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Kanzlerpräferenz: Laschet rutscht hinter Baerbock

Bei der Kanzlerpräferenz gibt es deutliche Veränderungen. Wenn die Menschen in Deutschland den Kanzler direkt wählen könnten, würden sich in dieser Woche 17 Prozent für CDU-Chef Armin Laschet entscheiden - sechs Prozentpunkte weniger als vor einer Woche. Damit rutscht er vom ersten auf den letzten Platz, hinter Grünen-Chefin Annalena Baerbock (19 Prozent) und SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz (18 Prozent). 45 Prozent würden keinen der drei wählen.

19 Prozent würden sich aktuell für Annalena Baerbock entscheiden, wenn sie den Kanzler oder die Kanzlerin direkt wählen könnten.
19 Prozent würden sich aktuell für Annalena Baerbock entscheiden, wenn sie den Kanzler oder die Kanzlerin direkt wählen könnten. © dpa/Soeren Stache

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Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Das Institut gibt eine statistische Fehlertoleranz von 2,5 Prozentpunkten an. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang.

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