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Ukraine-Krieg: So denkt Sachsen jetzt über Kohle- und Atomausstieg

Der Krieg in der Ukraine wirft Fragen zum Atom- und Kohleausstieg sowie zum Tempo der Energiewende auf. Wie die Sachsen darüber und über die Abhängigkeit von Russland denken.

Von Fabian Deicke
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Die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl würde mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien schrumpfen. Eine Beschleunigung der Energiewende findet in Sachsen aber nur eine knappe Mehrheit.
Die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl würde mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien schrumpfen. Eine Beschleunigung der Energiewende findet in Sachsen aber nur eine knappe Mehrheit. © kairospress

Dresden. Der Krieg Russlands in der Ukraine wird sich nachhaltig auf die Energiepolitik in Europa auswirken. Vor allem in Deutschland, das die Weichen auf einen Ausstieg aus Kohle- und Atomstrom bereits gestellt und mit festen Daten versehen hat, drängt sich gewissermaßen notgedrungen die Frage auf, ob es dabei bleiben kann.

In drei repräsentativen Umfragen hat Sächsische.de zusammen mit den Meinungsforschern von Civey Menschen in Sachsen befragt, wie sie jeweils zu einer möglichen Verschiebung der längst beschlossenen Ausstiegsszenarien stehen und welchen Stellenwert sie einer Beschleunigung der Energiewende im Zuge des Ukraine-Konflikts beimessen.

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