SZ + Wirtschaft
Merken

Wie sicher ist der Kohleausstieg wirklich?

Der Bund will die Betreiber von Braunkohle-Kraftwerken mit Milliarden entschädigen. Die EU-Kommission hat Zweifel.

Von Nora Miethke
 3 Min.
Teilen
Folgen
Steinkohle lagert im Kohlehafen vom Kohlekraftwerk Mehrum im Landkreis Peine. Im Kanzleramt findet am Abend ein Spitzentreffen zum Kohleausstieg statt. Dabei geht es um einen genauen Fahrplan für die Beendigung der klimaschädlichen Kohleverstromung.
Steinkohle lagert im Kohlehafen vom Kohlekraftwerk Mehrum im Landkreis Peine. Im Kanzleramt findet am Abend ein Spitzentreffen zum Kohleausstieg statt. Dabei geht es um einen genauen Fahrplan für die Beendigung der klimaschädlichen Kohleverstromung. © Julian Stratenschulte/dpa

Die Bundesregierung hat sich im Kohleausstiegsgesetz zur Beendigung der Braunkohle-Verstromung mit den Kraftwerksbetreibern Leag und RWE auf großzügige Entschädigungsregelungen geeinigt. Diese sehen unter anderem für die Leag eine Entschädigung von 1,75 Milliarden Euro für das vorzeitige Abschalten der Kraftwerke vor. Der Kohleausstieg soll im Jahr 2038 abgeschlossen sein.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!
Mehr zum Thema Wirtschaft