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Warum Hausärzte in Sachsen keine Nachfolger finden

Überbordende Bürokratie und steigende Patientenzahlen bringen Hausärzte in Sachsen an ihre Grenzen – selbst Ärzte aus Leidenschaft wie Sandra und Gert Schröder aus Pockau-Lengefeld.

Von Stephanie Wesely
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Arbeiten bis über das Rentenalter hinaus ist für Hausärzte in strukturschwachen Regionen wie dem Erzgebirge keine Seltenheit. Gert und Sandra Schröder aus Pockau-Lengefeld haben rund 2800 Patienten zu versorgen.
Arbeiten bis über das Rentenalter hinaus ist für Hausärzte in strukturschwachen Regionen wie dem Erzgebirge keine Seltenheit. Gert und Sandra Schröder aus Pockau-Lengefeld haben rund 2800 Patienten zu versorgen. © Kristian Hahn
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