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Schiemann drängt auf Bahnstrom

Der Bautzener CDU-Landtagsabgeordnete fordert die Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden-Görlitz bis 2026 - und vergleicht sie mit einer Verbindung im Westen.

Eine schnellere Vorbereitung der Elektrifizierung fordert der Bautzener CDU-Landtagsabgeordnete Marko Schiemann für die Bahnstrecke Dresden-Görlitz.
Eine schnellere Vorbereitung der Elektrifizierung fordert der Bautzener CDU-Landtagsabgeordnete Marko Schiemann für die Bahnstrecke Dresden-Görlitz. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Der CDU-Landtagsabgeordnete Marko Schiemann fordert von der Bundesregierung deutlich mehr Tempo bei der Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden-Bautzen-Görlitz: „Wir können uns mit diesem Schneckentempo nicht zufrieden geben. Wir brauchen jetzt Klarheit zur Gesamtfinanzierung und Umsetzung des Projektes bis 2026“, erklärt Schiemann.

Die Bahnstrecke Dresden-Görlitz sei nicht nur eine regionale Verbindung, sondern habe internationale Bedeutung. Schiemann vergleicht sie mit der Verbindung Köln-Aachen-Brüssel. Hier aber klaffe zwischen Dresden und dem polnischen Grenzbahnhof Zgorzelec eine Lücke in der Oberleitung.

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Noch stärkere Anstrengungen erwartet Marko Schiemann besonders von der Deutschen Bahn: „Die Elektrifizierung hat für den Strukturwandel in der Lausitz eine große Bedeutung. Damit wir Unternehmen für die Lausitz gewinnen, braucht es die Elektrifizierung genauso wie den zügigen sechsspurigen Ausbau der A 4 zwischen Dresden und Görlitz.“ (SZ/tbe)

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