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Warum der Staat Hunderttausende Tonnen Lebensmittel bunkert

Getreide, Reis, Hülsenfrüchte und Kondensmilch bilden die staatliche Notfallreserve der Bundesrepublik. Das System stammt aus den 1960ern. Kritiker halten es für aus der Zeit gefallen.

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Weizen stünde im Falle einer Notlage mit auf dem kargen Speiseplan der Deutschen.
Weizen stünde im Falle einer Notlage mit auf dem kargen Speiseplan der Deutschen. © Symbolfoto: Ole Spata/dpa

Von Heike Jahberg

Die eiserne Reserve der Bundesrepublik Deutschland ist für Freunde des guten Essens eine Herausforderung. Im Notfall, wenn alles zusammenbricht, gibt es Weizen, Roggen, Hafer, Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch. Hunderttausende Tonnen dieser Lebensmittel hat der Staat gebunkert.

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