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Zwischen Krah und Chrupalla: Sachsen zur Landtagswahl fest in AfD-Hand?

Die AfD ist in Sachsen beliebt – mehr noch als in Thüringen und Brandenburg. Wo steht die Landespartei? Was passiert nach den Wahlen? Und welche Rolle spielen Krah und Chrupalla?

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Machten im April noch gemeinsam Wahlkampf in Dresden: AfD-Spitzenkandidat zur Europawahl Maximilian Krah (l.) und Parteichef Tino Chrupalla.
Machten im April noch gemeinsam Wahlkampf in Dresden: AfD-Spitzenkandidat zur Europawahl Maximilian Krah (l.) und Parteichef Tino Chrupalla. ©  Sebastian Kahnert/dpa (Archiv)

Von Stefanie Witte

So mancher in Sachsen fürchtet, dass das Land nach den Wahlen in zweieinhalb Monaten nicht mehr regierbar sein könnte. 31,8 Prozent der Wähler haben sich bei der Europawahl am vergangenen Sonntag für die AfD entschieden. Bei den parallel laufenden Kommunalwahlen waren die Zahlen teils noch höher – etwa im Kreis Görlitz (40,1 Prozent).

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