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"Kürzungen wären das falsche Signal"

Mehr als 100 Organisationen warnen vor Einschnitten in Sachsens Sozialetat. Doch wie soll das gehen, ohne neue Schulden?

Von Thilo Alexe
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Die Koalition streitet über neue Schulden - nun melden sich über 100 Organisationen zu Wort.
Die Koalition streitet über neue Schulden - nun melden sich über 100 Organisationen zu Wort. © Ronald Bonß

Die Arbeiterwohlfahrt zählt dazu, die Diakonie und der paritätische Wohlfahrtsverband: mehr als 100 Organisationen aus Sachsen haben in einem offenen Brief die Staatsregierung vor Kürzungen im Sozialetat gewarnt. Mit Blick auf die laufenden Haushaltsverhandlungen schreiben sie: „Eine rein fiskalische Perspektive hätte fatale Folgen für unser Land, insbesondere für die ohnehin schon strukturarmen ländlichen Regionen.“ Sachsen würde um Jahre zurückgeworfen. Um das Land zukunftsfest zu machen, benötige es soziale, kulturelle und demokratische Angebote sowie „kluge Investitionen“.

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