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Reden reicht nicht, Scholz muss auch überzeugen

Der Bundeskanzler lehnt Reisen nach Kiew seit Neuestem als reine PR-Aktionen ab. Das zeugt von mangelndem Gespür. Ein Kommentar.

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Seit Wochen lehnt Bundeskanzler Olaf Scholz es ab, nach Kiew zu reisen und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu treffen.
Seit Wochen lehnt Bundeskanzler Olaf Scholz es ab, nach Kiew zu reisen und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu treffen. © dpa-POOL

Von Christian Tretbar

Es ist nicht so, dass Olaf Scholz wenig kommuniziert. Fernsehauftritte, Interviews, Tweets, Reden im Bundestag – es ist irgendwie alles dabei. Aber sein Problem ist nicht die Menge, eher die Qualität. Der Kanzler schafft es einfach nicht, seine Politik zu erklären. Zum anderen fehlt es ihm manchmal am Gespür. Bestes Beispiel ist die Debatte um seinen möglichen Besuch in der Ukraine.

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