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Am 10. Juli wählt Dresden einen neuen OB. Chancenreich sind Amtsinhaber Dirk Hilbert (FDP) und Eva Jähnigen (Grüne). AfD-Kandidat Maximilian Krah ist das Zünglein an der Waage.

Von Dirk Hein
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Maximilian Krah (AfD), Eva Jähnigen (Grüne) und OB Dirk Hilbert (FDP) sind zum Wahlforum eingeladen.
Maximilian Krah (AfD), Eva Jähnigen (Grüne) und OB Dirk Hilbert (FDP) sind zum Wahlforum eingeladen. © Sven Ellger

Dresden. Weil im ersten Wahlgang keiner der Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl die absolute Mehrheit erreichen konnte, wird am 10. Juli erneut gewählt. Im zweiten Wahlgang reicht dann die einfache Stimmenmehrheit.

Im ersten Wahlgang erreichte Amtsinhaber Dirk Hilbert (FDP) mit 32,5 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis. Ihm folgte Eva Jähnigen (Grüne) mit 18,9 Prozent Stimmenanteil. Frau Jähnigen wird im zweiten Wahlgang jedoch von Linken, SPD und Piraten unterstützt, Amtsinhaber Dirk Hilbert wie im ersten Wahlgang von der CDU.

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Nur mit geringen Siegchancen noch im Rennen ist AfD-Bewerber Maximilian Krah (14,2 Prozent). Dennoch kann seine Kandidatur den Ausgang der Wahl deutlich beeinflussen.

Der Wahl-Endspurt bleibt also offen und spannend. Wer macht in Dresden das Rennen? Welche Themen entscheiden im Endspurt die Wahl? Welcher Kandidat kann am besten überzeugen - und wer knickt in der Diskussion ein? Sächsische.de lädt zum Wahl-Triell ein.

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