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Erster OB-Wahlgang: Es braucht Ideen für Dresdens Aufstieg

Der zweite Wahlgang für Dresdens Stadtspitze braucht mehr große Ideen und weniger Klein-Klein, findet der Leiter der SZ-Stadtredaktion Dresden. Ein Kommentar.

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Nicht mal jeder zweite Dresdner hat sein Wahlrecht am 12. Juni wahrgenommen. Waren die Kandidaten zu leise und unscharf für den Wähler?
Nicht mal jeder zweite Dresdner hat sein Wahlrecht am 12. Juni wahrgenommen. Waren die Kandidaten zu leise und unscharf für den Wähler? © Sven Ellger

Die Stimmen sind gezählt, und Dresden braucht einen zweiten Wahlgang. Überraschend ist das nicht. Am Ende werden die Wähler der bürgerlichen und linken Parteien einen AfD-Bürgermeister verhindern. Insofern könnte man vielleicht noch sagen, ein guter Wahltag. Aber: War es das wirklich?

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