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Nach der Wahl in Pirna: Was die neuen Stadträte zuerst anpacken wollen

Einige Gewählte haben bereits Prioritäten festgelegt, andere sortieren noch. Alle gemeinsam müssen mit einer zunehmend schlechten Finanzlage klarkommen.

Von Thomas Möckel
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Sorgenkind Grundschule Zehista: Viele Stadträte wollen sich für den Erhalt der Bildungsstätte einsetzen.
Sorgenkind Grundschule Zehista: Viele Stadträte wollen sich für den Erhalt der Bildungsstätte einsetzen. © Norbert Millauer

Pirna hat am 9. Juni einen neuen Stadtrat gewählt. Gemäß diesem Votum bekommt die AfD im neuen Kommunalparlament neun Sitze, die CDU fünf, die Wählervereinigung „Freie Wähler – Wir für Pirna“ (FW – WfP) vier, das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) drei sowie SPD, Linke, Bündnis 90/Die Grünen, Pirnaer Bürgerinitiativen (PB) und die Liste „Liebscher für Pirna“ jeweils einen Sitz. Klare, eindeutige Mehrheiten gibt es keine, sollen bestimmte Themen durch den Rat gebracht werden, müssen sich die Angeordneten im Zweifel jedes Mal neu Mehrheiten suchen und organisieren.

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