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Dresdner OB-Wahlkampf: "Wir hätten ein anderes Spitzenpersonal gebraucht"

Dirk Hilbert oder Eva Jähnigen: Ein Duell entscheidet, wer zukünftig an der Stadtspitze steht. Der Dresdner Politikwissenschaftler Hans Vorländer über Chancen und Versäumnisse der Kandidaten im Wahlkampf sowie über die Dresdner "Selbstprovinzialisierung".

Von Georg-Dietrich Nixdorf & Dirk Hein
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Hans Vorländer vom Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der TU Dresden hofft auf ein Signal der Erneuerung in der Stadt - hat aber Zweifel, ob dies mit den aktuellen Bewerbern gelingt.
Hans Vorländer vom Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der TU Dresden hofft auf ein Signal der Erneuerung in der Stadt - hat aber Zweifel, ob dies mit den aktuellen Bewerbern gelingt. © Matthias Rietschel

Dresden. Am 10. Juli wählt Dresden einen neuen Oberbürgermeister - oder eine neue Oberbürgermeisterin. Alles konzertiert sich auf das Duell zwischen Amtsinhaber Dirk Hilbert (FDP) und Herausforderin Eva Jähnigen. AfD-Kandidat Maximilian Krah ist maximal das Zünglein an der Waage. Im Gespräch mit Sächsische.de äußert Politikwissenschaftler Hans Vorländer seine Enttäuschung über den aktuellen Wahlkampf und formuliert konkrete Erwartungen für die nächsten sieben Jahre.

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