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Was die Dresdner OB-Kandidaten für Social Media-Werbung ausgegeben haben

Wahlplakate gehören zwar nicht der Vergangenheit an. Über Social Media lassen sich potenzielle Wähler aber gezielter erreichen. Ein Kandidat ist mit großem Abstand der "Werbe-Krösus" in Dresden - eine Analyse.

Von Andreas Szabó
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Beim OB-Wahlkampf hat Albrecht Pallas bei Facebook und Instagram mit weitem Abstand am meisten Geld investiert. Das hat eine Auswertung der Meta-Werbebibliothek ergeben.
Beim OB-Wahlkampf hat Albrecht Pallas bei Facebook und Instagram mit weitem Abstand am meisten Geld investiert. Das hat eine Auswertung der Meta-Werbebibliothek ergeben. © Montage: SZ; Fotos: dpa/Robert Michael, Jürgen Lösel, Sven Ellger; Daten: Meta-Werbebibliothek

Dresden. 125.000 Euro - so viel Geld haben Dirk Hilbert (FDP, UBfD) und Eva Jähnigen (Grüne) im Dresdner Oberbürgermeister-Wahlkampf jeweils für den ersten Wahlgang ausgegeben. Der drittplatzierte Albrecht Pallas (SPD) 120.000 Euro. Nun bereiten sich die Wahlkampfteams von Hilbert und Jähnigen auf den zweiten Wahlgang am 10. Juli vor, und stocken die Budgets auf.

Auf Wahlplakaten sind alle Kandidaten im Dresdner Stadtgebiet sehr präsent gewesen. Online dagegen, wo immerhin auch etwa 250.000 wahlberechtigte Dresdner bei Facebook oder Instagram erreichbar sind, wirbt nicht jeder Kandidat.

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