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Polizei in der Nähe bleibt Forderung

Diese Thema darf nicht in der Schublade verscheinden, meint SZ-Lokalchef Peter Redlich.

Peter Redlich © SZ-Fotomontage

Die meisten Radebeuler verstehen es immer noch nicht, warum die am stärksten besiedelte Stadt im Kreis Meißen kein Polizeirevier mehr hat. In den letzten Monaten haben Stadträte die Forderung nach mehr Polizei in den Radebeuler Straßen aufgegriffen. 

Der gute Wille seitens des Reviers wurde gezeigt, indem der Posten im ehemaligen Revier in Ost einige Stunden länger geöffnet war. Der Aufwand hat sich nicht gelohnt, sagt die Polizei. Die Forderung nach einem Revier, gemeinsam mit Moritzburg und Coswig, ist dennoch weiterhin berechtigt. Einbrecher, Autodiebe suchen Radebeul immer wieder heim. Das beschönigt auch keine Statistik, die mal ein Jahr etwas niedriger ausfällt.

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Ein Thema, welches Radebeuls Kommunalpolitiker nicht in der Schublade verschwinden lassen sollten. Sich in seiner Heimatstadt sicher fühlen zu können, ist ein Bedürfnis, welches bei den Einwohnern ganz oben steht.

E-Mail an Peter Redlich

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