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Warum gibt's in Waltersdorf eine Buchtelgasse?

Im Volksmund wird ein Weg an der Sonnebergbaude so genannt. Aber was könnte die kuriose Bezeichnung bedeuten?

Von Bernd Dreßler
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Eine historische Aufnahme der Sonnebergbaude im Waltersdorfer Oberdorf. Rechts im Bild ist ein Federballspieler zu sehen. Dort zweigt das Straßenstück von der Hauptstraße ab, das im Volksmund Buchtelgasse genannt wird.
Eine historische Aufnahme der Sonnebergbaude im Waltersdorfer Oberdorf. Rechts im Bild ist ein Federballspieler zu sehen. Dort zweigt das Straßenstück von der Hauptstraße ab, das im Volksmund Buchtelgasse genannt wird. © SZ-Archiv

Waren Sie im Waltersdorfer Oberdorf schon mal in der Buchtelgasse? Unter Umständen ja. Sie wissen es nur nicht. Gemeint ist der Weg, der dorfaufwärts unmittelbar links hinter der Sonnebergbaude, dem früheren Oberen Kretscham, von der Hauptstraße abzweigt und zu sechs Häusern führt. Der Name könnte bereits aus der Zeit stammen, als das Waltersdorfer Oberdorf noch eine selbständige Gemeinde mit 75 Häusern war. Eine offizielle Bezeichnung ist er freilich nicht. Die Buchtelgasse gehört zur Straße „Am Sonneberg“.

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