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Zittau

2,14 Promille: Nächtliche Spritztour endet vorzeitig

Die Polizei hat in Zittau einen 34-Jährigen gestoppt, der nicht nur betrunken fuhr. Am Grenzübergang durfte ein anderer keinesfalls weiterreisen.

Symbolbild
Symbolbild © Symbolfoto: Rene Meinig

Polizisten haben in der Nacht zum Montag einen betrunkenen 34-jährigen Sprinter-Fahrer an der Görlitzer Straße in Zittau angehalten. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von umgerechnet 2,14 Promille an. Es stellte sich zudem heraus, dass der Deutsche keine gültige Fahrerlaubnis besaß. "Damit war die nächtliche Spritztour beendet", teilt die Polizei mit. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und erstatteten Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis.

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Kräfte der Soko Argus haben bereits am Sonntagnachmittag einen 42-Jährigen mit seinem Auto bei der Einreise aus Polen am Grenzübergang in Zittau gestoppt. Bei der Kontrolle fiel den Beamten auf, dass der Mann aus Uruguay lediglich einen uruguayischen Führerschein besaß. Er wohnte jedoch bereits seit zehn Jahren in Deutschland. "Die erforderliche Umschreibung des Dokuments erfolgte somit nicht fristgerecht", so die Polizei. Die Beamten untersagten dem Beschuldigten die Weiterfahrt und erstatteten Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (SZ)

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