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Ermittlungen nach tödlichem Unfall auf A38 dauern an

Bei einem Unfall auf der A38 in Sachsen-Anhalt wird ein Mensch tödlich verletzt, zwei weitere schwer verletzt. Rettungshubschrauber mussten zwei Autoinsassen ins Krankenhaus fliegen.

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Auf der A38 mussten am Sonntag zwei Autoinsassen nach einem Unfall per Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden.
Auf der A38 mussten am Sonntag zwei Autoinsassen nach einem Unfall per Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden. © Archiv/Uwe Soeder (Symbolfoto)

Querfurt. Nach einem tödlichen Unfall auf der Autobahn 38 bei Querfurt im Saalekreis ist die Identität eines Verletzten weiter unklar. Ein Mann starb bei dem Unfall am Sonntagmittag - er war 20, wie ein Sprecher der Polizei am Montag mitteilte. Zusätzlich waren waren drei Männer verletzt worden. Unter ihnen befand sich der 28 Jahre alte Fahrer des Wagens und ein 22-jähriger Beifahrer.

Bislang sei unklar, in welchem Verhältnis die vier Männer zueinander standen und warum sie gemeinsam unterwegs waren, so der Sprecher. Das Auto war am Sonntagmittag gegen eine Leitplanke gefahren. Nach dem Autounfall war die A38 in Richtung Leipzig für rund sieben Stunden gesperrt. (dpa)