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Flugmanöver geht schief: Segelflugzeug muss in Rapsfeld notlanden

In Grünhainichen im Erzgebirge muss am Sonntag ein Segelflugzeug im Rapsfeld notlanden. Der 76-jährige Pilot hat demnach zu spät erkannt, dass das Rapsfeld keine Wiese sei.

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Aufgrund verschiedener Luftströme musste ein Segelflieger seine Maschine am Sonntag in einem Rapsfeld landen.
Aufgrund verschiedener Luftströme musste ein Segelflieger seine Maschine am Sonntag in einem Rapsfeld landen. © Harry Härtel

Grünhainichen. Während eines Flugwettbewerbes hat ein 67 Jahre alter Pilot sein Segelflugzeug in einem Rapsfeld bei Grünhainichen notgelandet. Am Sonntagnachmittag habe der 67-Jährige aufgrund von Luftströmen landen müssen und zu spät erkannt, dass er dafür nicht auf eine Wiese, sondern ein Rapsfeld zugesteuert sei, teilte ein Sprecher der Polizei am Montagmorgen mit.

Bei der Landung wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von 200 Euro am Flugzeug. Die Höhe des Schadens am Rapsfeld ist noch unklar. Laut Angaben der Polizei hat sich um eine legitime Landung gehandelt. Der Pilot nahm der an einem Flugwettbewerb teil, der am Flugplatz Zwickau-Planitz startete. (dpa)