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Halt, Polizei: So werden auf der A17 neue Kontroll-Methoden erforscht

Im Nebel von Breitenau erprobt das Bundespolizeipräsidium die Kontrollstelle der Zukunft. Eine Übung, die zugleich der Ernstfall ist.

Von Jörg Stock
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"Es muss auch in der Wüste funktionieren." Bei der Bundespolizei Berggießhübel werden nationale Standards für Kontrollstellen erprobt. Auf dem Testgelände an der A17 ist Michael Wallat, Vizechef der Inspektion, mit dabei.
"Es muss auch in der Wüste funktionieren." Bei der Bundespolizei Berggießhübel werden nationale Standards für Kontrollstellen erprobt. Auf dem Testgelände an der A17 ist Michael Wallat, Vizechef der Inspektion, mit dabei. © Karl-Ludwig Oberthür

Er will doch nur spielen. Und das soll Amon, der Belgische Schäferhund, auch. Er braucht nicht zu wissen, dass er ein Spürhund und hier auf Arbeit ist. Sein Job besteht darin, "Behältnisschleusungen" aufzudecken, also Menschen zu finden, die auf den Ladeflächen oder in den Staukästen von Lastwagen versteckt sind. Die Einweiser haben einen rumänischen Benz-Sattelzug herangelotst. Amon wedelt mit dem Schwanz. Das Spiel beginnt.

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