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Dresden

Weiterer Dynamo-Randalierer stellt sich

Insgesamt 60 Bilder von Verdächtigen haben die Beamten bereits veröffentlicht. Jetzt hat sich ein weiterer Tatverdächtiger freiwillig gestellt.

Nach acht Verdächtigen wird derzeit noch gesucht.
Nach acht Verdächtigen wird derzeit noch gesucht. © PD Dresden

Update, 16. August, 16.12 Uhr: Wieder hat sich einer der Gesuchten, nach denen die Polizei nach der Dynamo-Randale vom 16. Mai fahndet, frewillig gestellt. Wie die Beamten mitteilten, handelt es sich um einen 31-jährigen Deutschen. Damit suchen die Beamten nun noch nacht acht der 20 mutmaßlichen Randalierer, deren Fotos zuletzt veröffentlicht worden sind.

Update 13. August, 13.59 Uhr: Zum Freitag teilt die Dresdner Polizei mit, dass sich ein weiterer Tatverdächtiger der Dynamo-Krawalle vom 16. Mai freiwillig gestellt hat. Es handelt sich um einen 42-jährigen Deutschen.

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Update 11. August, 16.06 Uhr: Im Zusammenhang mit der dritten Öffentlichkeitsfahndung nach 20 mutmaßlichen Dynamo-Randalierern bei den Ausschreitungen vom 16. Mai sind weitere sechs Tatverdächtige identifiziert. Die Deutschen im Alter von 23 bis 40 Jahren haben sich alle selbst bei der Polizei gestellt. Nun wird noch nach zehn Männern öffentlich gefahndet. Die Fotos der polizeibekannten Männer werden nicht mehr gezeigt.

Update 10. August, 14.56 Uhr: Nachdem die Polizei am Montag zum dritten Mal 20 Bilder von Männern veröffentlicht hat, die an den Ausschreitungen während und nach dem Dynamo-Spiel am 16. Mai beteiligt gewesen sein sollen, sind die Namen von vier weiteren mutmaßlichen Randalierern bekannt. Sie alle haben sich nach der Veröffentlichung selbst bei der Polizei gemeldet, teilten die Ermittler am Dienstag mit. Damit werden nun noch 16 Personen gesucht, die auf dem Fahndungsbild zu sehen sind.

Die Männer stehen im Verdacht, maßgeblich an den Ausschreitungen beteiligt gewesen zu sein, so die Polizei. Die meisten von ihnen sollen als Flaschen- oder Steinewerfer im Bereich der Lennéstraße und im Großen Garten aufgefallen sein.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat das Amtsgericht Dresden die Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Diese umschließt unter anderem auch die Veröffentlichung von Fahndungsplakaten, die die gesuchten Tatverdächtigen zeigen. Die Plakate werden an verschiedenen Orten in Dresden aufgehängt. Gleichzeitig werden sie auf der Fahndungsseite der sächsischen Polizei gezeigt.

Von der Veröffentlichung erhoffen sich Staatsanwaltschaft und Polizei Hinweise zur Identität der abgebildeten Personen. Dafür steht die Rufnummer 0351 4832233 zur Verfügung. Außerdem werden solche Hinweise per Mail an [email protected] entgegengenommen.

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Die Polizei fahndet nach 20 weiteren Randalierern. Sie sollen Flaschen und Steine geworfen haben. Ein weiterer von ihnen ist nun bekannt.

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen haben die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden bereits 20 Fotos veröffentlicht und nach Verdächtigen gesucht. Diese Fahndungsaktion ist mittlerweile beendet. Im Rahmen einer weiteren Öffentlichkeitsfahndung im Juli konnten bisher 13 Tatverdächtige identifiziert werden. (SZ/csp, dob)

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