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Zweijähriger beim Ausflug verschwunden

Riesenschreck am Sonntag in Berggießhübel: 50 Polizisten wollten nach dem Jungen suchen. Dazu kam es jedoch nicht mehr.

Symbolfoto.
Symbolfoto. © Marko Förster

Der Sonntagsausflug einer Familie in Berggießhübel endete mit einer großen Suchaktion. Die Familie war am Nachmittag auf dem Weg "Zur kleinen Bastei" nahe Berggießhübel unterwegs.

In einem Moment der Unachtsamkeit war der zweijährige Sohn plötzlich verschwunden. Die Familienangehörigen versuchten zunächst selbst, den Kleinen zu finden. Doch ohne Erfolg. Sie wählten schließlich den Notruf 112. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit begann daraufhin die Suchaktion der Polizei, an der 50 Beamte beteiligt waren. Den Angaben nach wurden die Kräfte der Polizeidirektion Dresden von der Sächsischen Bereitschaftspolizei, der Bundespolizei, Rettungshunden sowie einem Hubschrauber unterstützt. Auch ein DRK-Rettungswagen machte sich vorsorglich auf den Weg.

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Noch bevor die Polizei im Gebiet von Berggießhübel mit ihrer Suche begann, dann die Erleichterung: Die Mutter hatte den Jungen zeitgleich mit Helfern aus dem benachbarten Zwiesel gefunden. Der Zweijährige lag entkräftet auf einem Feld. Er hatte sich auf das laute Rufen der Suchenden gemeldet. Zwei Stunden nach seinem Verschwinden konnten die Eltern ihren Sohn wieder unversehrt in die Arme schließen. (df)

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