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Posaunenchor aus China zurück

Der Chor hatte einige Auftritte in China. Dabei gab es auch so manche Überraschung.

© Steffen Unger

Von Anja Weber

Dürrröhrsdorf-Dittersbach. Über 20 Musiker des Posaunenchores Dittersbach haben Ostern und die Osterferien in China verbracht, und zwar in Hangzhou, der Partnerstadt von Dresden. Sie haben dort nicht geurlaubt, sondern hatten einen vollen Terminkalender, gespickt mit vielen Auftritten. Inzwischen neigt sich ihr Aufenthalt dem Ende entgegen. Heike Gestring, Mitglied im Posaunenchor, hat am Donnerstag folgende E-Mail an die SZ geschrieben: „Heute ist unser letzter Posaunenchortag in China. Die Reise war wunderschön. Wir wurden wie Popstars gefeiert und haben verrückt schöne Sachen erlebt.“ Am heutigen Freitag kommen sie 7.45 Uhr in Dresden an. Alle sind wohlauf, und im Gepäck haben sie jede Menge schöner Eindrücke. Auf dem Programm in China standen zwei Auftritte in der deutschen Botschaft in Peking, außerdem ein Konzert in der deutschen Gemeinde in Shanghai. Der Posaunenchor musizierte im Grand Theatre in Hangzhou und im neuen Universitätsgebäude in Hangzhou. Der Posaunenchor selbst ist schon einige Male auf internationalen Konzerten aufgetreten und versteht sich so auch als Kulturbotschafter Sachsens, wie Chorleiter Ingo Gestring sagt. Er selbst hatte bei einem Besuch mit einer Delegation des Wirtschaftsministeriums den Kontakt aufgebaut.

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