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Präzision trotz kleiner Bauweise

Ein scharfer Blick dank Chip. Mehr dazu auf der ersten Tour zur Langen Nacht der Industrie.

© freepik/Flaticon/CC30BY/Laube

Seit mehr als 25 Jahren entwickelt und fertigt das Unternehmen in Dresden-Langebrück optische Sensoren. Sie sind dort zu finden, wo es in der Produktion um hohe Präzision und schnelle, berührungslose Qualitätsmessungen geht. Aber auch in Laboren und bei Spezialanwendungen kommen sie zum Einsatz – weltweit.

Vom Submikrometer bis zu einem Meter messen die Sensoren mit unterschiedlichen optischen Messverfahren sowohl in der Mikroelektronik- Fertigung als auch im Maschinen- und Fahrzeugbau und in der Luftfahrt-Industrie.

Seit der Gründung 1993 durch drei Mitarbeiter ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen. Mittlerweile zählt die MICRO-EPSILON Optronic GmbH 140 Mitarbeiter. „Teamarbeit und gemeinsame Freizeitaktivitäten werden bei uns großgeschrieben“, sagt Prokurist Uwe Eschke. „So wie wir weltweit in unserer Unternehmensgruppe zusammenarbeiten, wird auch gemeinsam Sport getrieben und gefeiert.

Das Sommerfest in Ortenburg, dem Sitz von MICRO-EPSILON Messtechnik GmbH, und die Teilnahme am Oberelbe-Marathon in Dresden sind Beispiele für die Tradition im länderübergreifenden Zusammenleben der Mitarbeiter.“ Die „Lange Nacht der Industrie“ führt die Besucher hinter die Kulissen dieses zukunftsorientierten Unternehmens, das nicht zuletzt interessante Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie Praktika für Schüler und Studenten bietet. „Aber auch andere, für beide Seiten nützliche Vereinbarungen, wie Werkstudentenverträge, Bachelor-, Master- sowie Diplomarbeiten sind bei uns gängige Praxis, um junge Menschen für unsere Aufgaben und Tätigkeiten zu begeistern“, so Eschke.

Anmeldung

Hier geht es zur Anmeldung der Tour 1. 

MICRO-EPSILON Optronic GmbH
Lessingstraße 14
01465Dresden

www.micro-epsilon.de

Submikrometer? Diese Sensoren gilt es zur Langen Nacht der Industrie in den Räumen der Micro-Epsilon zu entdecken.
Submikrometer? Diese Sensoren gilt es zur Langen Nacht der Industrie in den Räumen der Micro-Epsilon zu entdecken. © PR