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Prager Frühling 1968: Zeitzeugen gesucht

1968 war in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Jahr der jüngeren Zeitgeschichte, gerade in unserer Region. Die SZ sucht Zeitzeugen, die sich an gute und weniger gute Ereignisse erinnern.

Dresden. 1968 war in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Jahr der jüngeren Zeitgeschichte. Ein Ereignis, das gerade in unserer Region an der Grenze zur damaligen Tschechoslowakei mit sehr unterschiedlichen Gefühlen verfolgt wurde, war die Niederschlagung des Prager Frühlings im August 1968. Viele verfolgten damals die Versuche der Prager Führung, einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ zu schaffen, mit Skepsis oder großer Sympathie – auf jeden Fall aber mit großer Neugier. Bis im August vor allem sowjetische Truppen dem – aus Moskauer und Ostberliner Sicht – antikommunistischen Spuk in Prag ein blutiges Ende setzten. Gerade der Bezirk Dresden geriet damals in den Blickpunkt, weil er Auf- und Einmarschbasis in das Nachbarland war.

Wir wollen dem 50. Jahrestag dieses Ereignisses mit einer Reihe von Beiträgen in der gedruckten Ausgabe der Sächsischen Zeitung sowie in unseren Onlinekanälen gedenken. Deshalb suchen wir Zeitzeugen, die sich an gute und weniger gute, in jedem Fall aber interessante Ereignisse aus diesen Wochen in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld erinnern – und vielleicht sogar noch alte Fotos oder Filme aus dieser Zeit haben.

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