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Preis für innovativen Beton

Eine ungewöhnliche und gleichzeitig erfolgreiche Zusammenarbeit wird nun ausgezeichnet.

Die in Dresden entwickelte Idee des Carbonbetons sorgt weiter für Aufsehen. Der Verein „C³ – Carbon Concrete Composite“ bekommt an diesem Dienstag den Titel als „Ausgezeichneter Ort“ verliehen. Er gehört damit zu den 100 Preisträgern des Wettbewerbs der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter dem Titel „Deutschland – Land der Ideen“. Dieses Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto „NachbarschaftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“.

Das C³-Projekt, das vom TU-Institut für Massivbau koordiniert wird, entwickelt mit über 140 Partnern aus Forschung, Unternehmen und Verbänden ein neues Material aus Carbonfasern und Hochleistungsbeton. Der Carbonbeton ist durch seine Flexibilität und Langlebigkeit eine ressourcenschonende Alternative zum Stahlbeton. Er spart nicht nur bis zu 50 Prozent Material, sondern ermöglicht durch sein geringes Gewicht und freie Formbarkeit neue Gestaltungsvarianten im Bau.

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Nach der Preisverleihung startet im Oktober die deutschlandweite Wahl des Publikumssiegers. Jeder kann dafür abstimmen. Der Empfang aller 100 Preisträger findet im November in Frankfurt am Main statt. In diesem Rahmen werden auch die sechs Bundessieger bekannt gegeben. (jam)

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