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Puppenspielfest soll fortgesetzt werden

Das Puppenspielfest im Stadtkulturhaus Freital soll keine Eintagsfliege bleiben. „Wir werden das auf jeden Fall fortsetzen“, sagt Kulturhausleiterin Angelika Schminder. Sie zeigte sich vom Zuspruch positiv überrascht.

Das Puppenspielfest im Stadtkulturhaus Freital soll keine Eintagsfliege bleiben. „Wir werden das auf jeden Fall fortsetzen“, sagt Kulturhausleiterin Angelika Schminder. Sie zeigte sich vom Zuspruch positiv überrascht. Zur Premiere am Sonntag kamen fast 200 Gäste, die sechs Puppenbühnen aus Dresden, Chemnitz, Bautzen, Berlin und Greifswald mit sehr unterschiedlichen Programmen auf sehr hohem Niveau erleben konnten. Während die Akteure des Theaters Phoebus, von Vivid und die Puppenbühne Marie Bretschneider gemeinsam mit ihren Puppen die Abenteuer vom kleinen Muck, Lieschen Radieschen und dem Froschkönig erlebten, ließ Maik Zöllner den kleinen Angsthasen als Schattenfigur zum Helden werden. Ganz klassisch zeigten sich das Puppentheater Spinnrad und Marco Vollmann, der im Kulturhaus eine feste Spielstätte hat und das Puppenspielfest maßgeblich organisiert hat. Seine Bilanz: „Sehr gut!“ (SZ/th)

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