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Energiekrise: Vorsorge statt Panikmache im Rödertal

Auch wenn in diesem Winter ein längerer Stromausfall als unwahrscheinlich gilt, bereiten sich die Rödertaler Kommunen auf den Notfall vor. Was bei einem Stromausfall passieren würde.

Von Rainer Könen
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Wie sind die Gemeinden im Rödertal auf einen möglichen Blackout vorbereitet?
Wie sind die Gemeinden im Rödertal auf einen möglichen Blackout vorbereitet? © Archiv/Roland Halkasch (Symbolfoto)

Rödertal. Das Wort "Blackout" ist derzeit in aller Munde, auch im Rödertal. Ungeachtet der Tatsache, dass viele Experten die Wahrscheinlichkeit eines flächendeckenden Stromausfalls aufgrund der aktuellen Energiekrise hierzulande als gering einschätzen und vor Panikmache warnen, machen sich bundesweit immer mehr Städte und Landkreise Gedanken über eine Stromversorgung im Notfall.

In Radeberg, Wachau, Arnsdorf und Ottendorf-Okrilla beschäftigt man sich ebenfalls mit diesem Thema und spielt in den Amtsstuben Notfall-Szenarien durch. Was tun bei einem Blackout? Wohin könnten sich die Einwohner wenden? Was ist mit der Trinkwasserversorgung? Wie soll man die Bewohner informieren?

Trinkwasserversorgung in Arnsdorf gesichert

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