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Braucht Arnsdorf eine bessere Busanbindung?

Die Lebensmittelläden in Arnsdorf liegen zentral beieinander. Was das für Senioren bedeutet, die in den Ortsteilen leben und auf den Bus angewiesen sind, und wie das Landratsamt reagiert.

Von Siri Rokosch
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Diese Bushaltestelle in Wallroda an der Fiebigstraße/ Ecke Stolpener Straße ist durch einen Fußmarsch berghoch zu erreichen. In den Häusern im Hintergrund wohnen auch Ältere, die diesen Weg nicht mehr schaffen.
Diese Bushaltestelle in Wallroda an der Fiebigstraße/ Ecke Stolpener Straße ist durch einen Fußmarsch berghoch zu erreichen. In den Häusern im Hintergrund wohnen auch Ältere, die diesen Weg nicht mehr schaffen. © René Meinig

Arnsdorf. In Arnsdorf leben rund 5.000 Menschen, darunter viele Rentner. Einige von ihnen sind nicht mehr gut zu Fuß und auf das Auto oder den Bus angewiesen. Immerhin gibt es in Arnsdorf genügend Lebensmittelgeschäfte - nur leider sehr nah beieinander. In Höhe der Grundschule an der Stolpener Straße haben sich ein Lidl- und ein Netto-Markt angesiedelt. Und das ist für einige Anwohner schlicht zu weit weg von ihrem Wohnort. Sie wünschen sich einen Rufbus. Ist das umsetzbar?

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