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Schwer betrunken an den Strommast

Unter Strom - mit mehr als zwei Promille im Blut beschädigt ein Autofahrer eine Oberleitung.

Unter Strom: In Wachau wird die Polizei zu einem ungewöhnlichen Unfall.
Unter Strom: In Wachau wird die Polizei zu einem ungewöhnlichen Unfall. © Symbolfoto: dpa/ Armin Weigel

In Wachau ist es am Freitagabend zu einem seltenem Unfall gekommen: Der Fahrer eines VW Polo fuhr dabei die Hauptstraße in Richtung Feldschlösschen entlang. Schließlich kam er mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte an  einen Mast der  Stromversorgung, an dem das Auto schließlich zum Stehen kam. 

Durch den Aufprall wurde die Oberleitung durchtrennt und der Mast beschädigt, so dass die Freiwillige Feuerwehr zur Absicherung der Leitung anrücken musste.

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Ein Techniker des Energieversorgers stellte kurzzeitig den Strom ab. Eine Atemalkohol-kontrolle beim Fahrer des VW Polo ergab einen Wert von 2,20 Promille.

Der Rettungsdienst brachte den 53-Jährigen zur Beobachtung in ein regionales Krankenhaus. Dort wurde auch die angeordnete Blutentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde vorerst durch die Beamten eingezogen. Der Sachschaden beträgt etwa 10.000,- Euro.

Größeres Feuer in Ottendorf-Okrilla verhindert

Bereits am Nachmittag wäre es in Ottendorf-Okrilla in Hermsdorf bereits am Freitagnachmittag offenbar fast zu einem größeren Feuer gekommen: Aus bislang unbekannter Ursache hatte sich auf einem Grundstück der Inhalt einer Mülltonne entzündet.

Ein Kaminholzregal, ein Holzschuppen sowie eine weitere Mülltonne wurden durch das Feuer beschädigt. Durch das beherzte Eingreifen zweier Nachbarn konnte eine größere Brandausbreitung sowie das Übergreifen auf Gebäude aber verhindert werden. 

Die Feuerwehr löschte den Brand schließlich vollständig. Es entstand Sachschaden von etwa 1.500 Euro.

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