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Neuer Spielplatz in Radeberg fertig

Im Gelbke-Hain können sich Kinder unter anderem auf einer Riesenrutsche austoben. Auch für Radfahrer gibt es eine Neuerung.

Die Rutsche auf dem neuen Spielplatz im Gelbke-Hain in Radeberg kann ab sofort genutzt werden.
Die Rutsche auf dem neuen Spielplatz im Gelbke-Hain in Radeberg kann ab sofort genutzt werden. © Norbert Millauer

Radeberg. Der Gelbke-Hain an der Dresdener Straße in Radeberg kann nach umfangreichen Bauarbeiten ab sofort genutzt werden. Damit ist „Grüne-Band“ entlang der Großen Röder um ein weiteres Stück gewachsen. Abseits des Straßenverkehrs ist ein großer Natur-Erlebnispark entstanden. Im Hain wurde ein Rundweg mit mehreren Spielstationen angelegt. So ist unter anderem eine Archimedische Schraube zu finden. Damit lässt sich Wasser nach oben befördern. Sie steht in der Nähe des Röderufers. Außerdem wurden Sitzstufen angeordnet. Eine Tafel, auf der die verschiedenen Baumarten im Park erklärt werden, gibt es ebenfalls.

Die größte Attraktion dürfte aber die große Stahlrutsche sein, die von einem Aussichtspodest den Hang herunterführt. Im Gelbke-Hain wurden zahlreiche Bänke aufgestellt. Für Radfahrer und Spaziergänger mit Kinderwagen wurde ein neuer Weg geschaffen, auf dem sie ohne über Treppen zu müssen von der Dresdner Straße bis zur Dr.-Albert-Dietze-Straße fahren können. Nach Angaben von Stadtsprecher Jürgen Wähnert soll es zu einem späteren Zeitpunkt eine offizielle Übergabe des neugestalteten Hains geben. „Wegen der Corona-Beschränkungen ist das derzeit nicht möglich. Wir werden das nachholen.“

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Drei neue Parks in Radeberg jetzt zugänglich

Mit der Fertigstellung des Gelbke-Hains gibt es jetzt rechts und links der Dresdner Straße insgesamt drei kleinere Parkanlagen. Neben dem Gelbke-Hain befinden sich noch die Parks am Kaiserhof und auf dem Gelände der ehemaligen Druckerei in dem Bereich. Hier wurden unter anderem neue Wege angelegt, ein Hochbeet aufgestellt, sowie ein Sandsteinbogen mit Pergola errichtet. In allen drei Parkanlagen gibt es Sitzgelegenheiten am Ufer. Eine Fußgängerbrücke überquert den Fluss. Die Investitionen betrugen insgesamt mehr als eine Million Euro.

Zuletzt hatte der Stadtrat den Parks am Kaiserhof und der ehemaligen Druckerei den Namen „Röderpark“ gegeben. Das „Grüne Band“ soll sich künftig entlang der Röder durch die Stadt schlängeln und einmal das Hüttertal an der einen Seite der Stadt mit dem Seifersdorfer Tal auf der anderen Seite verbinden. (SZ/td)

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