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OB-Kandidatin Katja Mulansky: "Eine autofreie Innenstadt ist möglich"

Die Radeberger Innenstadt hat Potenzial, sagt OB-Kandidatin Katja Mulansky. Was sie sich vorstellt, erklärt sie auf einem Spaziergang vom Bahnhof zum Schloss.

Von Verena Belzer
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Oberbürgermeisterkandidatin Katja Mulansky (parteilos, nominiert von CDU, Grüne, SPD) auf dem Markt im Gespräch mit einer Radebergerin.
Oberbürgermeisterkandidatin Katja Mulansky (parteilos, nominiert von CDU, Grüne, SPD) auf dem Markt im Gespräch mit einer Radebergerin. © Marion Doering

Dresden. Gut gelaunt und mit einem Lächeln auf den Lippen kommt Katja Mulansky schnellen Schrittes aus dem Bahnhof geeilt. Langsam ist nicht so ihr Ding. Sie will etwas bewegen, tatkräftig und kraftvoll. Das spürt man. "Heute allerdings ohne Fahrrad", sagt sie zur Begrüßung. Erklärung: Sollte sie am Sonntag die Stichwahl gewinnen und damit die Nachfolge von Oberbürgermeister Gerhard Lemm (SPD) antreten, will sie täglich vom Bahnhof auf Arbeit ins Rathaus radeln.

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